2000
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Die Mittagstreffen des ABC finden meist donnerstags, ab 12.00 Uhr, in der "Tiroler Stube" im Haus der Bayerischen Wirtschaft, München, statt (Ende 14.00 Uhr). Nichtmitglieder nehmen beim 1. Mal kostenlos teil, zahlen ab der 2. Teilnahme  einen Beitrag. Wenn Sie zu Veranstaltungen des ABC eingeladen werden möchten, teilen Sie uns bitte Ihre EMail-Adresse mit.

Mittagstreffen am Donnerstag, den 27. Januar 2000 zum Thema: 
Handelsprobleme im asiatischen Raum und Lösungsmöglichkeiten am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens aus dem Bereich der Medizintechnik 
Referent:  Hr. A. N. Kraupa
Geschäftsführender Gesellschafter der Firma UniEquip Laborgerätebau und -vertriebs GmbH, München-Martinsried  
Sponsor:

Mittagstreffen am Donnerstag, den 24. Februar 2000 zum Thema:
Rote Fahne über Hongkong - The Rule of Law nach 1.000 Tagen unter Pekinger Herrschaft Referent:  Hr. Dr. Karl-Heinz Ludwig
Journalist und Autor, China- und Hongkong-Spezialist, München
Sponsor:

Mittagstreffen am Donnerstag, den 30. März 2000, zum Thema:
Neuer Fraunhofer-Service in Asien, ein Business- und Kontaktnetzwerk für deutsche KMU     präsentiert seine Leistungen     
Referenten: 
Frau Anita B. Arphan, Liaison Office Malaysia      
Herr Xiaoding Han, Liaison Office Volksrepublik China      
Herr Dr.-Ing. Ida-Bagus Kesawa Narayana, Liaison Office Indonesia    
Herr Dr. Dieter R. Fuchs, Director International Business Development, FhG  Fraunhofer- Gesellschaft München
Sponsor: FhG Fraunhofer-Gesellschaft München

Mittagstreffen am Donnerstag, den 3. Mai 2000, zum Thema:
Entwicklungsperspektiven der chinesischen Wirtschaft im 21. Jahrhundert - Chancen für die deutsche Wirtschaft    
Referent:  Fr. Alexa Haeusgen, Consultant der EAC - Euro Asia Consulting GmbH, München/Shanghai
Sponsor:  EAC Euro Asia Consulting, München / Shanghai

Veranstaltung am Freitag, den 26. Mai 2000, 9-16.20 Uhr im Hypo Tower München (Ganztagsveranstaltung des BOI Thailand kooperativ mit dem ABC), zum Thema:
ASEAN Delegation zu Investments in Asien: "ASEAN Countries : Hot Spot for Future Investment?"   
Referenten:  Delegationsmitglieder und Botschafter der ASEAN Staaten

Veranstaltung am Montag, den 29. Mai 2000, 14-17.00 Uhr im BMW Haus, Petuelring 130, München (Veranstaltung des BOI Thailand kooperativ mit dem ABC, der FhG und der IHK Mü./Obb.) zum Thema:
"Vendors Meet Customers Program" Seminar and individual meeting with Thai companies in Automotive and Electronic Industries
Teilnehmer:  Industrievertreter verschiedener Unternehmen

Mittagstreffen am Donnerstag, den 29. Juni 2000 zum Thema:
Zugang zum japanischen Markt - Die Unterstützung der JETRO für mittelständische Unternehmen
Referent:  Herr Yutaka Miyazaki
Generaldirektor der Japan External Trade Organization JETRO, München      

Mittagstreffen am Donnerstag, den 27. Juli 2000 zum Thema:
Der Westen Chinas bemüht sich um Investoren - Beispiel Mega Stadtregion CHONGQING am Oberlauf des Yangtse
Referent:  Herr Dipl.-Volkswirt J. Peter Erwand
Geschäftsführer Export-Club Bayern e.V., München

Mittagstreffen am Donnerstag, den 17. August 2000 zum Thema:
Reisenkostenmanagement bei Geschäftsreisen nach Asien
Referent:  Herr Thomas Kindling
Stellv. Geschäftsführer Formosa Reisebüro GmbH, München 
Sponsor:
Formosa Reisebüro GmbH

Mittagstreffen am Donnerstag, den 28. September 2000 zum Thema:
Erfahrungen im Logistik-Markt Fernost - Ein bayerisches Logistikunternehmen setzt sich durch  
Referent:  Herr Alfred Lowski
Geschäftsführer der SÜDKRAFT Logistik International GmbH, München
Sponsor:
SÜDKRAFT Logistik International GmbH

 26. Oktober (Thema: Australien)
Sponsor:

Mittagstreffen am Donnerstag, den 30. November 2000 zum Thema:
Neue Entwicklungen in Taiwan und Unterstützungsmöglichkeiten durch das Taipeh Handelsbüro bei Engagements in Taiwan  
Referent:  Herr Yi-Cheh Chiu
Direktor TAIPEH-Handelsbüro in Frankfurt / Main

Mittagstreffen am Donnerstag, den 7. Dezember 2000 als
Weihnachts-Luncheon des ABC in der Tiroler Stube
Sponsor: Conti Bistro im HBW Haus der Bayerischen Wirtschaft

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Zur ABC Veranstaltung mit der FhG schreibt der
Fraunhofer-Presse-Dienst in seiner Mitteilung 13/2000:

Auslandsnetzwerk für den Mittelstand
Der Asian Business Club München fördert den Austausch kultureller und wirtschaftlicher Informationen über Süd-, Südost- und Ostasien. Er bietet insbesondere kleinen und mittleren

Unternehmen eine Plattform für den Erfahrungsaustausch über die wirtschaftlichen und kulturellen Besonderheiten in den jeweiligen asiatischen Ländern. Auf dem nächsten Treffen, am Donnerstag, den 30. März 2000, präsentieren die Mitarbeiter der Fraunhofer Liaison Offices im Künstlerhaus am Lenbachplatz ihr Service- und Dienstleistungsangebot.

Für kleine und mittelständische Firmen ist es oft schwierig, Informationen über ausländische FuE- sowie Industriemärkte zu bekommen. Die Mitarbeiter der Fraunhofer Liaison Offices schließen diese Lücke, denn mit ihrer Marktnähe und ihrem Know-who besitzen sie entscheidende Vorteile. Die Mitarbeiter der Büros unterstützen deutsche Firmen kostenlos dabei, Kontakte zu asiatischen Partnern zu knüpfen, erstellen Analysen oder liefern Informationen zu Technologie- und Forschungsthemen. Die Fraunhofer Liaison Offices sind Teil der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie BMWi unterstützten Initiative »Netzwerk Technologiekooperation«. Sie bietet dem innovativen Mittelstand Zugang zu zukunftsorientierten Außenmärkten und hilft den Unternehmen, ihre Wettbewerbsposition zu verbessern.

Am Donnerstag, den 30. März 2000 um 12.00 Uhr präsentieren die Vertreter der Fraunhofer Liaison Offices aus Jakarta, Kuala Lumpur und Beijing sowie der Leiter der International Business Development ihr Service- und Dienstleistungsangebot in Asien auf dem Treffen des Asian Business Club. In diesem monatlichen Forum werden Fragen zur wirtschaftlichen Entwicklung und aktuelle Fragen zur Kultur und den Gepflogenheiten in den asiatischen Ländern diskutiert. Auf jedem Treffen wird ein asiatisches Land oder ein länderübergreifendes Thema von einem Asienexperten vorgestellt.
Beate Koch
Ansprechpartner: Dr. Dieter Fuchs; E-Mail:
fuchs@zv.fhg.de
Telefon: +49 89/12 05-1 25, Telefax: + 49 89/12 05-7 27
Fraunhofer-Gesellschaft, International Business Development
Leonrodstraße 54, 80636 München

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DKRAFT LOGISTIK INTERNATIONAL GMBH                                    
Tel.: +49-89-97596200, Fax: +49-89-97596206, Email: sks-muc@t-online.de                                    
ERFAHRUNGEN IM LOGISTIKMARKT - FERNOST
Herr Alfred Lowski, Geschäftsführer
Vortrag 28.9.2000 12:00 Uhr im Asia Business Club e.V. “ABC”

Im Rahmen der Globalisierung müssen sich nationale Unternehmen mit vielen neuen Märkten  vertraut machen, d.h. letztendlich auch Erfahrungen im Umgang mit asiatischen Unternehmen  und Geschäftspartnern sammeln.
Die Fülle unterschiedlicher asiatischer Gesellschaftsstrukturen und Geschäftspraktiken  macht es notwendig, Erfahrungen vor Ort zu sammeln.
Erschwert werden diese Erfahrungswerte durch Sprachbarrieren und Gesellschaftsbräuche, die manchmal auch zu massiven Missverständnissen führen können.

Fazit: nicht immer positive  Erfahrungen in Asien.

Keine einheitlichen Standards in den asiatischen Märkten, d.h. die Erarbeitung von Logistikprojekten muß deshalb landesspezifisch, bzw. auch manchmal regionalspezifisch erfolgen. In China müssen Geschäfte sicherlich anders entwickelt werden als im hochindustrialisierten Japan oder in der facettenreichen Gesellschaftsstruktur Indiens.

Die Globalisierung der internationalen Speditions-und Logistik- dienstleister hat in unserem Land bereits vor ca. 50 Jahren begonnen; und zwar als verlängerter Arm unserer Ex- und Import -orientierten Industrie.  Um es  pragmatisch darzustellen:  es wurden  Transporte von A nach B abgewickelt. Mit den einzelnen und teilweise sehr komplizierten  Prozessabläufen  des Waren - und Informationsflusses hat sich unsere Kundschaft in dieser Zeit nur selten befasst.

Viele Länder in Asien waren vor ca. 30 Jahren noch mit dem Flair des Abenteuers belastet.  Wer von Ihnen Singapur vor 30 Jahren kennt, wird eine Stadt mit dem Flair eines chinesischen Wochenmarktes im Gedächtnis haben. Ähnlich auch Kuala- Lumpur  - und selbst Hongkong -.

Gleichgeblieben ist die Geschäftstüchtigkeit und Betriebsamkeit der Menschen in diesen Städten.

Geändert hat sich der Informationsfluss. Er hat maßgeblich dazu beigetragen Abläufe überschaubarer und vor allen Dingen schneller zu gestalten.

Der Warenfluss in den Kindertagen der Logistik  wurde durch die infrastrukturelle Vorbedingungen erheblich erschwert, sei es im Luft - See - oder Landverkehr in Asien.  Die heutige Infrastruktur und dazu gehören auch die Verkehrsträger, ermöglicht es, auch komplette Kraftwerke in die entferntesten Winkel Asiens zu transportieren und mit Ersatzteilen zu versorgen.

Ohne die langjährigen Erfahrungswerte unserer Dienstleistungsbranche wäre der Warenfluss von und nach Asien nicht nur wesentlich teuerer, sondern auch weniger vielfältig und zuverlässig.

Kurierdienste oder Kep-Dienstleister sind Ihnen bekannt.
Entstehung der Idee:
Die Grundidee entstand aus der verzögerten Übermittlung von Dokumenten vornehmlich für Inkassozwecke, bzw. Wertpapiere.

Diese von A nach B zu bringen, dauerte per Luftfracht meist länger als 1 Woche, z.B. v. Hamburg nach Hongkong. Auf dem Postwege bis zu 2 Wochen und auch darüber. Der Wert der Dokumente belief sich selten  unter 1/2 Mio USD.

Prozesskette:
Die Kosten für eine solche Dienstleistung bewegten sich im Bereich der Luftfracht Haus-Haus für einen Umschlag von 100 gr bei mindestens ca. 800 DEM (ohne Eil - oder Sonderzuschläge).

Heute ist eine Zustellung von Haus zu Haus über  Kurierdienste und Spediteure innerhalb von  48-72 Stunden einschließlich Zeitverschiebung möglich. Die Kosten bewegen sich hier im Bereich von  ca. 90 bis 300 DEM. 

Neue Prozesskette:

    - z. B. Abflüge täglich auch mit eigenem Fluggerät
    - sammeln 
    - verteilen der Dokumente über Hubs
    - Dokumentation
    - Information (E-Mail, Datenübertragung)
    - Zollabfertigung (Dokumente vorab übermitteln)
    - Lieferung.

Resultate dieser Entwicklung:

Die Anforderungen Transporte von A nach B abzuwickeln, besteht zwar heute grundsätzlich  immer noch, jedoch im Rahmen der gewaltigen Zunahme von Warenströmen hat man die Prozessketten unterteilt -  z.B. realisieren wir heute zwischen Asien und Europa:

    - Beschaffungslogistik
    - Lagerlogistik
    - Distributionslogistik
    - “Outsourcing”  und ” Add on value”
    - Produktionsvorbereitung.

Asien ist hier sicher für uns immer noch die große Herausforderung.

Vorbedingung für die Realisierung von Logistikprojekten, wie auch für geschäftlichen Erfolg in Asien, ist immer noch eine exzellente Vorbereitung. Dazu gehört auch der persönliche Kontakt und die Kenntnis der infrastrukturellen Voraussetzungen.

Wie stellt sich eine Prozesskette beispielsweise in Indien dar:

Problematik eines unserer Kunden (großes Elektro - und Elektronikunternehmen) -

Bei der Einrichtung eines Telefonnetzes in Madras tauchten immer wieder Verzögerungen im Ablauf sowie Beschädigungen auf.

Bei der Analyse der einzelnen Prozesse stellte sich heraus, dass die Ware - obwohl gut verpackt - oft auf dem  Vorfeld des Flughafens zwischengelagert wurde. Die Kisten waren zwar wasserdicht verpackt, jedoch bildeten sich in der Regenzeit immer wieder hohe Wasserpfützen, die über die Palettenhöhe reichten und bei längeren  Standzeiten den Boden der Kisten durchnässten. In Verbindung mit der durch hohe Temperaturen verursachten Verdunstung führte dieses zu Schäden an elektrischen und elektronischen Bauteilen.

Weitere Verzögerungen entstanden durch zolltechnische Probleme (wie z. B. falsche Dokumentation in den  HRG und zu geringes Trinkgeld an den örtlichen Zoll). Im Rahmen der Prozessanalyse konnten Probleme in den Abläufen beseitigt werden und damit erhebliche Konventionalstrafen verhindert werden.

Größer wird die Problematik, wenn es um Projektlogistik geht - hier müssen zum Teil Kraftwerksteile mit Gewichten über 100 Tonnen in die entlegensten Teile des Landes verbracht werden. Dieses beinhaltet manchmal den Aus- und Umbau von Straßen und Brücken sowie erhebliche Umwege.  Die Kosten für einen solchen Transport bewegen sich im Bereich mehrerer Millionen DEM, wobei Lieferverzug immer  mit erheblichen Konventionalstrafen verbunden ist , auch für den Dienstleister.

Die Kreativität der Branche ist  deshalb auch ungebrochen.

Die Entwicklung des Cargolifter ist ein weiterer Beweis für die Innovation der Branche . Hier sollen ab dem Jahr 2001 Teile mit einem Gewicht bis zu 160 tons  - von Haus zu Haus transportiert werden.

Beispiel Airbus.

Die Prozesskette im Rahmen eines Warenflusses zu analysieren ggfls. zu dokumentieren, deren Wirtschaftlichkeit darzustellen und sie dann umzusetzen, ist Aufgabe des Logistikdienstleisters.  Dazu gehören Faktoren wie Verpackung, Versicherung,  Transport, Dokumentation einschließlich Verzollungsabläufe, bis hin zur Information der einzelnen Prozess - oder Transportstati an den oder die Auftraggeber.

Die Vorbereitung  für den Rahmen einer  Logistik unterscheidet sich kaum von einem Projekt zum anderen. Aber landesspezifisch umgesetzt  ist die Prozesskette eines Logistikprojektes wie ein Fingerabdruck.   Nämlich einmalig: Produkt - und landesspezifisch.

Ohne die infrastrukturelle Vorbereitung durch Logistik - und Transportdienstleister  wäre Asien sicher im Welthandel anders plaziert.

Ein Beispiel wie schnell ein Land sich den Anforderungen des globalen Marktes stellen kann,  ist Vietnam. Wir haben dort vor ca. 6 Jahren angefangen,  eine Textillogistik für ein großes Unternehmen aufzubauen. Dazu gehört das Verbringen von Zubehörteilen von Europa nach Vietnam, die Überwachung der Fertigung (Aufträge) sowie Lieferung der fertigen Produkte per Luft und per See nach Europa, einschließlich aller Zollabfertigunsanforderungen für einen Veredlungsverkehr .

u Der Ablauf hört sich einfach an, ist jedoch aufgrund infrastruktureller Beschränkungen  nicht einfach zu bewegen . Die einzelnen Prozesse zu kennen, ist die wesentlichste Voraussetzung für eine Analyse. Um nur einige Beispiele aufzuzählen:

u   keine oder nur sehr selten Rampen und Rampenfahrzeuge

u  Transport fertiger Ware erfolgt teilweise noch mit dem Eselskarren oder auch mit der manchmal schon motorisierten Rischka.

u Palettisierung daher  auch meist nicht möglich

u  Kartonware wird händisch an Flughäfen oder Häfen umgeschlagen 

u Lagersystem ist nicht vorhanden

u Flug - und Schiffs - und  Containerkapazitäten sind begrenzt und bedingt durch saisonale Abläufe nicht in ausreichender Menge vorhanden

u   auch die Gesetzgebung in diesem Land ist erst im Entstehen und muss innerhalb der Prozesskette berücksichtigt werden: Dialoge beispielsweise mit vietnamesichen Zollbehörden beziehen sich nicht immer auf aktuelle Gesetzestexte

Vor ca. 6 Jahren war auch einfache Informationstechnologie in Vietnam nicht verfügbar: eMail noch nicht präsent, Kommunikation wurde noch per Fernschreiber abgewickelt.

Dass letztendlich das Textilstück  den Kunden in Europa rechtzeitig zur Saison erreicht und auch wettbewerbsfähig angeboten werden kann, ist zu einem nicht unerheblichen Teil dem Logistikdienstleister zu verdanken, der mit seinem Firmen und Korrespondentennetz im In- und Ausland dafür Sorge trägt, dass die Ware vom Lieferanten bis zum Endkunden pünktlich und wirtschaftlich geliefert werden kann und eine lückenlose Kontrolle der Prozessabläufe über moderne Informationssysteme zur Verfügung steht.

Beispiele für Logistikprojekte gibt es viele in unserer Unternehmensgruppe:

      - Ersatzteildistributionslogistik eines deutschen Automobilproduzenten in
        Taiwan
      - Lieferung von CD Produktionslinien von Europa nach Asien
      - Beschaffung von Produktionsteilen aus Thailand
      - Feuchtigkeitsabsorbstionsmittel aus China  zur Herstellung von Babywindeln

Die individuellen Anforderungen in asiatischen Ländern stellen höchste Anforderungen an den Dienstleister. Dazu müssen wir uns mit den Trink- und Essgewohnheiten der Chinesen genauso befassen, wie mit dem Verhandlungsgeschick der Inder oder der  kriminellen Struktur auf den Philippinen, damit die Ziele unserer Kunden in die Praxis umgesetzt werden können.

Unser Ziel:
Prozessabläufe für unsere Kunden zu analysieren, optimieren und im wirtschaftlichen Rahmen  umzusetzen . Dazu sind unsere Kenntnisse und Erfahrungen über andere  Gesellschaftssysteme  und deren landesspezifische Anforderungen für die Umsetzung von Logistik unumgänglich.   Die Umsetzung einer  Kundenanforderung in Asien ist für uns niemals  einfach - aber jedesmal eine neue Herausforderung und ein neuer Erfahrungswert.
Stand 27.9.00

Mit freundlicher Unterstützung durch:

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